Mittwoch, 3. Dezember 2014

Chios - Vor 70 Jahren endete die deutsche Besatzung




Am 10. September 1944 verließen die letzten deutschen Soldaten die griechische Insel Chios. Wenige Kilometer vor dem türkischen Küstenort Cesme gelegen, war die fünftgrößte Insel Griechenlands über drei Jahre lang von deutschen Truppen besetzt gewesen. Am 4. Mai 1941 waren gegen 18 Uhr Einheiten der 164. Infanterie-Division im Hafen der Inselhauptstadt gelandet. (a) Dort hatten das Vorkommando der Präfekt, der Bürgermeister und der griechische Militärbefehlshaber der Insel empfangen und offiziell die Insel an den deutschen Bataillonskommandeur Winkler übergeben. Für die Wehrmacht war die Insel ein Etappenort, hier wurden Verwundete des Afrikakorps versorgt. Sie war aber auch ein wichtiger Kreuzungspunkt für die im Meer verlegten Unterseekabel. Diese dienten einerseits der militärische Kommunikation zwischen den nordägäischen Inseln, verbanden aber andererseits auch das griechische Festland mit der nahegelegenen Türkei. 

Chios unterstand militärisch der auf der Nachbarinsel Lesbos tätigen Ortskommandantur 982, die ab Sommer 1943 zur Heeresgruppe E gehörte. Völlig kontrollieren konnte die Wehrmacht Chios nie, dazu fehlten ihr die militärischen Kräfte. Zu Beginn waren etwa 500 Soldaten auf Chios stationiert, während des Krieges halbierte sich die Anzahl. Kampfkräftige Einheiten wurden ab 1942 an die Russlandfront geschickt, während auf Chios auch sogenannte 'Volksdeutsche' - Polen die oft zwangsweise 'eingedeutscht' worden waren, die Garnison bildeten. In mehreren Orten der Insel gab es kleine Militärposten, in denen bis zu 10 Soldaten stationiert wurden.


Griechenland wird ausgepresst





Mit dem Einzug der Wehrmacht am 27. April 1941 in Athen und dem Hissen der Hakenkreuzfahne auf der Akropolis, begann für die Zivilbevölkerung eine Zeit großer Not und Verfolgung. Vor allem im Winter 1941/42 mussten viele Menschen wegen der katastrophalen Versorgungslage hungern. Deutsche, italienische und bulgarische Truppen besetzten das Land und plüderten es systematisch aus. Sie beschlagnahmten große Mengen Nahrungsmittel, Rohstoffe und Waren. Dabei duldete die Wehrmacht durchaus Plünderungen ihrer Soldaten. So bedienten sich nach der am 20. April 1941 erfolgten Kapitulation Griechenlands deutsche Soldaten ungestraft in Geschäften der besetzten Hauptstadt.
Deutsche Soldaten Plündern in Athen
Der Führung im Reich war Ende 1941 das Elend der griechischen Zivilbevölkerung bekannt. Zeitungen aus der neutralen Schweiz hatten darüber berichtet. Dazu meinte Hermann Göring lakonisch: "Wir können uns nicht übertrieben um die hungernden Griechen kümmern. Das ist ein Unglück, das noch viele andere Völker treffen wird." (1) Deutsche Zeitungen schürten gleichzeitig rassistische Ressentiment gegen Griechen. So schrieb eine Zeitung, die Bevölkerung in den Städten bestehe "gegenwärtig nur aus Händlern, Schleichändlern, Dieben und Arbeitssscheuen." Aus diesme Grund sei fraglich: "Wie lange es sich die Achsenmächte in ihrem schweren Kampf leisten können, eine Bevökerung von Nichtstuern  zu ernähren (...)". (2) 

Juden wurden systematisch verfolgt



Die Verfolgung der Juden in Griechenland begann bereits kurz nach der Kapitulation im April 1941. An der wirtschaftlich Ausplünderung ihrer jüdischen Mitbürger bereicherten sich auch viele ihrer Nachbarn. Der Bürgermeister Thessalonikis, Jannis Boutaris, gab im Oktober 2014 ein Zeichen als er sagte, die Stadt "schämt sich für die Kollaborateure, die mit den Besatzern zusammengearbeitet haben, für die Nachbarn, die sich fremden Besitz angeeignet haben, für alle, die jene verraten haben, die davonzukommen suchten." (3) Thessaloniki hatte vor dem Krieg fast 50 000 Einwohner mit jüdischen Wurzeln. Von Ihnen überlebten weniger als 1000 die Deportation in die deutschen Vernichtungslager. (4) Während der deutschen Besetzung von Chios lebte eine jüdische Familie italienischer Nationalität noch auf der Insel, berichtet Philip Argenti in seinem Buch (siehe Anmerkung a). Die jüdische Gemeinde hatte die Insel bereits 1912 verlassen, nachdem Chios vom Osmanischen Reich an Griechenland übergeben worden war. Im Jahr 1943 sollen die griechischen Inselbehörden die jüdische Familie vor der Deportation gewarnt haben. (5) Sie überlebten und wanderten später nach Afrika aus. Zwar existieren heute keine Listen der von Chios Verschleppten mehr, die zentrale deutsche Namenskartei in Bad Arolsen teilte auf Anfrag mit, dass 40 Personen nach Deutschland deportiert wurden, die als Geburtsort Chios angegeben hatten. Die meisten kamen zur Zwangsarbeit nach Deutschland. Bei zwei Personen konnte festgestellt werden, dass sie über das Konzentrationslager Chaidari bei Athen in ein deutsches KZ verschleppt wurden. (6)



Schlechte Versorgung der Zivilbevölkerung auf Chios


Auch den Menschen auf Chios brachte die deutsche Besatzung Not und Hunger. In seinen Erinnerungen an diese Zeit schreibt Demetrios Psaltakis: "Es gab kein Essen. Leute starben auf der Straße an Hunger." Im Seefahrtsmuseum auf Chios erzählte mir 2010 ein älterer Herr, der sich um das Museum kümmert: "Ich war damals ein kleines Kind und weiß noch, wie unsere Eltern mit den deutschen Soldaten Kleidung gegen Lebensmittel eintauschten. Der Hunger war so groß." Das heutige Museum gehörte damals einer reichen Reederfamilie, wurde von der Wehrrmacht beschlagnahmt und diente Lazarett für Verwundete des Afrika-Korps


Schiffahrtsmuseum Chios

Zu Beginn der Besatzung bezahlten die Soldaten mit erbeuteten griechischen Drachmen. Diese verloren aber so sehr an Wert, dass die Soldaten auf Chios zum Tauschhandel übergingen. Gleichzeitig requierierte die Wehrmacht im Juli 1941 auf Chios rund 500 Tonnen Olivenöl, Lederwaren, Felle, Seife und Südfrüchte sowie über 100.000 Zigaretten - die per Schiff aufs Festland gebracht wurden. Dies belegen Einträge in das Kriegstagebuch der 164. Division. (b) Das Raubgut diente dem Unterhalt der Besatzungsoldaten, oder wurde weiter ins Reich transportiert. 
 
Die schwierige Versorgungslage auf den griechischen Inseln, die schon in Friedenszeiten auf Nahrungsmittellieferungen vom Festland angewiesen waren, verschärften dort operierende U-Boote und Jagdbomber der Briten. Sie machten Jagd auf die Versorgungsschiffe und verschärften damit auch die Versorgungslage auf Chios. Während der Besatzung operierten auf der Insel britisch-griechische Spezialeinheiten - die sich auf den örtlichen Widerstand stützen konnten. Ihre Aktivitäten wurden dadurch begünstigt, dass die deutsche Garnison der Insel zu schwach war, um sie überwachen zu können. Die Wehrmacht kontrollierte hauptsächlich die Inselhauptstadt mit dem wichtigen Hafen sowie die umliegenden Orte an der Westküste. Trotzdem gelang es dort Fischern, Flüchtlinge mit ihren Booten auf das nahegelegene türkische Festland überzusetzen. Dabei gelang es sogar einmal, ein deutsches Patrouillenboot samt Besatzung zu kapern. 

Die katastrophale Versorgungslage überall in Griechenland veranlasste das neutrale Schweden, zur Lieferung von Nahrungsmitteln und anderen Gütern. Anfang 1944 sollte das Schiff "Virili" auch Chios mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgen.
Hafen von Chios heute


Gedenktafel
Am 7. Februar 1944 ging das Schiff im Hafen von Chios vor Anker und hier kam es  zur Katastrophe. Britische Flugzeuge griffen die "Virili" an, hielten sie es doch für einen deutschen Truppentransporter. Der Frachter sank und 17 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Neben dem Busbahnhof am Hafen erinnert heute eine Gedenktafel an das tragische Ereignis.Dabei starben neben Griechen auch zwei Mitglieder des schwedischen Roten Kreuzes und einige Soldaten der Wehrmacht. Anfang 1944 hatten sich die deutschen Truppen bereits in das Hafengebiet mit der Kommandantur zurückgezogen. Das schwerbewachte Hauptquartier hatte man im Hotel KYMA eingerichtet, es existiert heute noch. Allerdings lag es nach 1945 in Trümmern und konnte erst 1963 wiedereröffnet werden. Den Abzug der deutschen Soldaten Anfang September 1944 störten die Alliierten nicht mehr.  
 

Das Denkmal und der seltsame Grabstein des Jason Kalambokas 

Denkmal Jason Klambokas


Nur drei Tage vor dem Abzug der Deutschen, am 7. September 1944, wude in der Innenstadt der griechische Offizier Jason Kalambokas erschossen. Wenige hundert Meter vom Hafen entfernt - gegenüber der Nationalbank - befindet sich heute, inmitten einer kleinen Grünfläche, sein Denkmal. Unweit der heutigen Einkaufsstrasse Aplotarias geriet er in einen deutschen Hinterhalt. Kalambokas gehörte zu den griechischen Soldaten, die nach der Kapitulation im Mai 1941 auf Seiten der Alliierten weiterkämpften. Etwa 20 000 Soldaten der griechischen Armee konnten sich damals der Gefangenahme entziehen und wurden von britischen Schiffen nach Ägypten gebracht. Dort wurden viele für Sabotageaktionen im besetzten Griechenland geschult. Kalambokas, der nicht von Chios kam, führte auf der Insel mehrere Aktionen gemeinsam mit britischen Kommandos und dem örtlichen Widerstand durch. Da die Besatzer nicht genügend Kräfte zur Kontrolle der Insel hatten, überließ man die Verwaltung den griechischen Behörden - ein Praxis die überall angewandt wurde. Außerdem warb man unter den Griechen Kollaborateure für die Miliz an. 



Viele dieser Milizionäre wechselten nach Abzug der Deutschen die Seite und kämpften im griechischen Bürgerkrieg (1946-1949) auf Seiten der Regierung gegen die Kommunisten. Keiner wurde wegen seiner Taten für die deutschen Besatzer jemals zur Rechenschaft gezogen. Auch auf Chios kam es während des Bürgerkriegs zu Gefechten mit kommunistischen Partisanen, so bei Volissos und im Kambos nahe der Hauptstadt. Einige der gefangenen Kämpfer wurden danach in Athen zum Tode verurteilt. 




Direkt neben der Statue Kalambokas befindet sich, unter Plexiglas, eine Marmorplatte. Auf der Vorderseite stehen auf Griechisch der Name und das Todesdatum Kalambokas. Auf der Rückseite entdeckt man, dass er zuvor als Grabstein eines Wehrmachtssoldaten gedient hatte. So kann man noch deutlich ein großes Eisernes Kreuz erkennen - aus dem nach Protesten, erst vor einigen Jahren das Hakenkreuz herausgemeißelt wurde. Darunter steht der Name: Dr. Hermann Westhauser. Der Unteroffzier der Wehrmacht kam beim britischen Luftangriff auf die "Virili" ums Leben. Unter dem eingemeißelten Namen steht auf dem Grabstein immer noch deutlich lesbar: "Für den Führer und Großdeutschland". Nach dem Krieg wurden seine sterblichen Überreste - wie die aller in Griechenland gefallenen Wehrmachtssoldaten - auf den zentralen deutschen Soldatenfriedhof Dyonnisos-Rapentosa, 30 Kilometer nordöstlich von Athen verbracht.  






Der Unteroffizier Dr. Hermann Westhauser gehörte zur Geheimen Feldpolizei. (7) Er
Greuel in Griechenland
wurde am 4. März 1912 in Wien geboren, kam zu Kriegsbeginn zur Wehrmacht und gehörte ab Ende November 1943 zur Gruppe 621 und dann später zum Abwehrtrupp 383 der Geheimen Feldpolizei. (8)
Bis Februar 1944 hatte diese dem militärischen Nachrichtendienst "Abwehr" unter Wilhelm Canaris unterstanden. Danach wurde sie direkt dem SS-Reichssicherheits Hauptamt unterstellt. Die Aufgabe der Geheimen Feldpolizei bestand im Schutz der Truppe vor "Zersetzung", dem Kampf gegen Partisanen und Saboteure sowie der Spionage und Überwachung der Zivilbevölkerung. Dabei durften ihre Mitglieder im Dienst Zivilkleidung tragen. Auf das 'Konto' dieser Einheiten und der für sie arbeitenden griechischen Kollaborateure gingen Folter sowie die Liquidierung tausender Zivilisten. (9) Ein großer Teil der Mannschaften bestand aus Mitgliedern der deutschen Sicherheits- und Kriminalpolizei.

Auch auf Chios wurden bei Verhören Gefangene gefoltert, Dr. Hermann Westhauser Einheit sei wegen ihres brutalen Vorgehens auf der Insel gefürchtet gewesen (d). Ihr Auftrag umfasste dabei auch Gegenspionage und das Sammeln von Informationen über das türkische Festland. Argentis nennt Westhausers Einheit deshalb die "wahre Gestapo auf Chios". (e) Das könnte den Umstand erklären, warum die Wehrmacht auf seinem Grabstein nicht nur seinen Dienstgrad, sondern auch den Doktortitel einfügen lies. Auf Nachfrage erklärte mir eine deutsche Dienststelle, dass dies damals äußerst unüblich gewesen sei. (10) 



Während der deutschen Besatzung wurden auf Chios von den Deutschen insgesamt 19 Männer hingerichtet. Davon wurden zuvor 14 von einem Kriegsgericht zum Tode verurteilt, die anderen kamen bei Vorfällen ums Leben. So wurden zwei Männer während einer Razzia am Stadtpark erschossen, als sie fliehen wollten. (c) 


Der Tod des Jason Kalambokas




"Eigentlich bin ich daran Schuld, dass Kalambokas erschossen wurde", erzählte mir im Sommer 2014 Georgios Zachariadis. Er wurde 1942 auf Chios geboren und ging Mitte der 1960er Jahre nach Österreich. Im Winter leben er und seine Frau Maria in Graz. Jeden Sommer kommen sie auf die Insel und vermieten bei Karfas Appartments an Touristen. Georgios Zachariadis war zwei Jahre alt, als Kalambokas erschosossen wurde. "Später wurde mir erzählt, Jason habe kurz vor dem Abzug der Deutschen einen Bombenanschlag auf die Besatzer versuchen wollen. Er versteckte dazu den Sprengstoff in einem Korb voller Eier. Meine Mutter wollte seine Aktion verhindern und ihn - der in unserem Haus übernachtete - einfach weiterschlafen lassen. Aber ich habe dann am frühen Morgen angefangen laut zu Weinen und so wurde er doch wach. Die Deutschen hatten von seinem Vorhaben durch Verrat erfahren und stellten Kalambokas am Morgen eine Falle. " Sie lauerten ihm am Ende der heutigen Einkaufsstrasse - Aplotarias - auf: "Er wurde dort von vier deutschen Offizieren auf offener Straße - vielleicht 50 Meter von unserem Haus entfernt - gestellt und erschossen."

Im Buch Philip Argentis heißt es, die Umstände des Todes Kalambokas am 7. September 1944 seien unklar. So werde behaupt, er sei in eine Falle der Deutschen gelaufen. Er habe sich mit einem deutschen Soldaten treffen wollen, der beabsichtigte zu desertieren. Dann sei dieser Mann aber in Begleitung von zwei anderen Soldaten erschienen, wohl um Kalambokas Festzunehmen. Kalambokas habe seinen Revolver ziehen wollen und sei erschossen woredn. Zuerst hätten die Deutschen nicht gewusst, welche wichtige Rolle Kalambokas im Widerstand der Insel spielte. Dies sei erst nach dem Fund von Schriftstücken in seiner Kleidung klar geworden. (f)   



Georgios Vater war einst auch Offizier gewesen und arbeitete während der Besatzung beim Zoll im Hafen von Chios. Er hatte Verbindungen zum Widerstand und die Eltern entschlossen sich zu fliehen: "Erst nachdem wir gerettet waren, zeigte meine Mutter meinem Vater, dass sie unter ihrem Rock eine Pistole hatte. Er bekam einen ziemlichen Schreck, denn ihm war klar, dass meine Mutter zweifellos geschossen hätte," Viel später fand Georgios eine alte britische Munitionskiste seiners Vaters - voller Dokumente aus dieser Zeit . Dort tauchten auch die Namen griechischer Kollaborateure auf Chios auf. Georgios meint aber: "Heute macht die Veröffentlichung keinen Sinn mehr, die Verantwortlichen sind lange tot und die Nachkommen können nichts dafür.".


Und die Sache mit dem Grabstein? "Na ja, nach dem Krieg wollte man Kalambokas ein Denkmal setzen. Aber die Insel war nach dem Krieg arm und hatte für ein Denkmal kein Geld. So kam man auf die Idee, den deutschen Grabstein aus Marmor quasi 'umzuwidmen' ". Die Statue kam erst viel später hinzu. Zacharidis bemühte sich lange darum, dass das Hakenkreuz entfernt wird. Er ärgert sich auch darüber, dass es hier keine Information für Besucher der Insel über Kalambokas und den 'janusköpfigen' Grabstein gibt. 

(a) Philip P. Argenti, The occupation of Chios by the Germans and their administration of the island, Cambridge University Press 1966
(b). a.a. O. 
(c). a.a.O. Seite 26 und 31
(d) a.a. O. Seite 28
(e) a.a.O. S. 31
(f) a.a. O S. 74

(1) Götz Aly, Hitlers Volksstaat, Fischer-Verlag 2005, S. 278
(2) siehe Wikipedia: Große Hungersnot in Griechenland

(3) Mitteilung der Deutschen Dienststelle am 30. März 2011
(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Geheime_Feldpolizei_%28Zweiter_Weltkrieg%29
(5) Obwohl diese Spezialeinheiten vermeintliche Partisanen liquidierten  - darunter auch Kinder und Jugendliche und an der Ostfront "Vergasungswagen" betrieb, wurde sie im Nürnberger Prozess nicht als verbrecherische Organisation eingestuft. 
(6) Schreiben des Militärischen Forschungsamtes in Potsdam
(7) Griechenland-Zeitung, 14. Oktober 2014
(8) www.medienfresser.blogspot.de/2011/11/judisches-thessaloniki-die-mutter.html
(9) http://en.wikipedia.org/wiki/Chios#Modern_period 
(10) Schreiben des Internationalen Suchdienstes (ITS) Bad Arolsen vom 10. November 2010

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